AGIT engagiert sich seit vielen Jahren im Bereich der Wirtschaftsförderung zwischen Deutschland und den Staaten Mittelasiens insbesondere Iran, dem Geburtsland des Firmengründers, Said Yasavoli

Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Iran haben eine lange Tradition. Auch wenn der Handel aufgrund politischer Problemstellungen weitgehend sanktioniert war, ist in Zeiten des politischen Wandels eine weitere Öffnung des Handels mit Iran absehbar. Der Iran, mit seiner ausgesprochen jungen Bevölkerung, verfügt über ein großes Marktpotential und hat zugleich großes Interesse an deutschen Produkten und Knowhow.

Für den Fall, dass die Sanktionen in naher Zukunft gelockert werden, ist es daher von wesentlicher Bedeutung den Dialog zu den Unternehmen im Iran nicht abreißen zu lassen, um kurzfristig reagieren zu können. Beim AGIT-Projekt „Haus der Iranisch-Deutschen Wirtschaft“ stehen daher die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Iran und Deutschland im Mittelpunkt. Im Rahmen dieses Vorhabens wurden bereits in der Vergangenheit diverse Veranstaltungen ausgerichtet, zu denen Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik beider Länder eingeladen wurden. Ein wesentliches Ziel dieser Veranstaltungen ist es, sich über die gesetzlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Iran zu informieren sowie um sich über Investitionsmöglichkeiten, Branchen und Projekte auszutauschen, die  besondere Priorität genießen.

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